Die schlimmste Sucht von Kindern

Bitte schreibe ein kurzes Feedback. Was hat dich inspiriert oder was hat dich irritiert oder abgestoßen? Welche Fragen hast du? 

Tassilo
 

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Diana - 14. April 2018

Hallo Tassilo, Es freut mich sehr, zu sehen wie du und viele junge Menschen sich um eine neue Haltung im Umgang gegenüber Kindern stark machen, eigene Muster erkennen und neue Wege gehen.
Bedingungslose Liebe, aktives zuhören und in wirkliche Beziehung gehen- wirklliches Interesse am anderen haben und zeigen …
Begleiten ohne zu manipulieren um eigene Interessen zu verwirklichen,
Und auch ich glaube, dass Anerkennungssucht weit verbreitet ist und dazu führt, dass eine persönliche Entfremdung passiert, das Selbst vielleicht immer mehr verloren geht und schlimmstenfalls das Selbstvertrauen stark erschüttert wird. Das macht Menschen manipulierbar und krank . Danke Tassilo für deine lebendige Schilderung, die hoffentlich noch viele Menschen erreicht und mutig macht für Veränderung. Herzliche Grüße Diana

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Daniela - 11. April 2018

Hallo Tassilo, ich danke dir für das Video, ich bin motiviert an dieser Sache zu arbeiten, theoretisch habe ich das schon gelesen was Lob betrifft, aber Wertschätzung für negative Gefühle zu äussern das war neu für mich. Bei mir ist das Problem, meine Tochter 7 Jahre kommt zu mir und fragt: stimmt’s ich hab ein schönes Bild gemalt Mama? Findest du es auch schön?
Und es kann sein dass sie mich das mehrmals fragt. So abhängig scheint sie schon zu sein. Ich weiss garnicht wie ich dann antworten soll. Ich hab mal gesagt: findest du es denn schön?

Einmal hat sie was gemalt, was sie selbst als nicht gelungen empfunden hat und war ao traurig dass sie in Tränen ausgebrochen ist….

Schwierig für mich damit umzugehen…

LG Daniela

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    Tassilo - 11. April 2018

    Hallo Daniela,
    vielen Dank für Deine Resonanz 😉
    Was mache ich, wenn ein Kind in Tränen ausgebrochen ist? Trösten? Wie trösten?
    Meistens versuchen wir das unangenehme Gefühl des Kindes „weg zu machen!“ mit Ablenkung oder Bagatellisierung: „Ist doch gar nicht so schlimm!“, oder durch Erklärungen, warum das Kind das momentane Gefühl nicht haben braucht: Schau, es gibt keinen Grund traurig zu sein, du hättest einfach nicht deine Schwester Hauen dürfen, dann hättest du ein Eis bekommen.“ (Versteckte Strafe) Oder: „Du brauchst jetzt nicht weinen dass du kein Eis bekommst, denn du hattest heute schon ein Eis!“
    Kinder haben Gefühle und wollen damit SEIN DÜRFEN! Wenn mir nichts besseres einfällt, als das Gefühl des Kindes weg zu machen, dann ist es am besten ich halte die Klappe und mache gar nichts oder übe mich in Liebe und Geduld und halte das Kind schweigend im Arm, falls es das möchte…
    Am sinnvollsten erscheint es mir, das Kind in seinem Gefühl konstruktiv zu begleiten… wie das geht, ist eine lange Geschichte. Denn dazu ist es hilfreich zu verstehen, wie Gefühle entstehen, was Bedürfnisse sind und wie man Einfühlung gibt… die verschiedenen Arten von Einfühlung und konkrete kreative Strategien um Kinder dort abzuholen, wo sie stehen…
    Grüße von Herzen
    Tassilo

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Nadine - 22. Januar 2018

Danke für das Video!! Ich versuche die ganze Zeit das Selbstbewusstsein meines 6 Jährigen aufzubauen und lobe ihn wo ich nur kann, aber es hilft nichts. Er ist nur glücklich, wenn er der Beste, Schnellste etc. ist oder bei Spielen gewinnt und meint, sonst mögen ihn die anderen nicht. Erklärungen meinerseits, dass er trotzdem gemocht wird, helfen auch nicht.
Vielleicht ist dein Ansatz die Lösung, ich werde es ausprobieren.
Er malt zb nicht sehr gut und ich bin froh, wenn ich da auch nicht mehr Begeisterung heucheln muss (er merkt das inzwischen sowieso, wenn’s nicht ganz ehrlich ist), sondern deine vorgeschlagenen Gegenfragen und Antworten geben kann. Ich bin schon sehr gespannt.
Viele Grüße

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Friedrich - 21. November 2017

Hey Tassilo!

ein wichtiger Baustein in der Erziehung. Schön, dass du ihn so offen dargelegt hast.
Wenn Kinder in dieser Selbstliebe aufwachsen, könnte daraus eine wunderbare Gesellschaft entstehen.

herzlichen Gruss
Friedrich

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Monika Mittermaier - 5. November 2017

Hallo Tassilo,
von der Komponente „Aufmerksamkeitssucht“ habe ich es noch gar nicht gesehen. Das fühlt sich gut an, was Du sagst. Ein wichtiger Aspekt finde ich ist aber, die Kinder in ihren besonderen einzigartigen Fähigkeiten lobend zu unterstützen und sie damit zu fördern. Meine drei Kinder sind erwachsen und hatten dadurch den Mut, leichter ihren Weg zu gehen……so kommt es mir vor…..
Gruß von Monika

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Anne - 26. Oktober 2017

Danke für die Erinnerung! Für mich sehr herausfordernd ist Deine Aussage, dem Kind auch für das Zeigen seiner für mich unangenehmen Gefühle Wertschätzung zu geben. Vielleicht ist das für mich so schwierig, weil ich solche Gefühle bei mir selbst nicht zulassen will? Da liegt vermutlich noch ein weiter Weg vor mir…
Daher: Danke, Tassilo, für Deine Video-Botschaften!

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Kat - 25. Oktober 2017

Lieber Tassilo, vielen Dank für die tollen Videos. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig es ist aus der Bewertungsspirale herauszukommen und kann gar nicht genug beipflichten dass wir als Eltern auch einfach mal die Klappe halten müssen 😉
Es macht dann umso mehr Freude wenn man merkt wie die Kinder sich selbst immer mehr entdecken und nicht sich einfach der Wahrnehmung der Eltern anpassen – wir wollen ja selbstsichere, starke Menschen in die Welt schicken 💪🏼
Weiter so! Liebe Grüße, Kat

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    Tassilo - 25. Oktober 2017

    Liebe Kat,
    deine Resonanz freut mich sehr… genau so habe ich es gemeint… lg
    Tassilo

    Reply
jana - 24. Oktober 2017

Lieber Tassilo,
vielen, vielen Dank, dass du so bist wie du bist und so viele sehr hilfreiche Ratschläge und Tipps für uns alle hast. Kleine Menschen zu begleiten ist eine wundervolle und herausfordernde Arbeit, mit der man jeden Tag wächst und so viel neues dazu lernt. Vor allem Arbeit an sich selbst.
Dank an dich 🙂
Herzlichst

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Anna - 24. Oktober 2017

Hallo Herr Peters,

ich habe eine Frage dazu: was sagt man dann bei Noten in der Schule. Einerseits kann man ja sagen wie in deinem Beispiel, dass man erstmal nur sagt „Aha das ist also deine Geschichtsarbeit“. Würde das schon ausreichen? Denn die Note selbst sollte man dann ja nicht ansprechen oder? Oder irgendetwas das Kind Fragen? So würde man ja es auch schaffen, dass das Kind nicht mehr auf Leistungen in der Schule baut um Anerkennung zu finden. Ich kenne das von meiner Mutter, die das so macht ich fand es immer falsch wusste aber nie, wie ich ihr das erklären konnte, dass sie das auch zugibt und ändert. Das wäre toll vor allem für meine kleineren Geschwister. Ich lerne nur noch für mich selbst, und gebe mir die Anerkennung selbst, ich möchte aber auch, dass meine Geschwister vielleicht gar nicht mit dem Problem zu tun haben. Das wäre toll. Hättest du da einen Tipp?

Grüße
Anna

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    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Hallo Anna,
    na klar – danke für die Frage:
    Ich sage: Wie geht es dir mit der Note? Bist du zufrieden?
    Ja? – Dann freue ich mich mit dir.
    Nein? – Warum nicht… (kontaktgespräch)

    Hilfreiche Fragen: Wie viel hast du dafür gelernt? Hast du dich reingehängt? Ist die Bewertung fair? Dann Einfühlung geben, wenn das Kind frustriert ist. Was könnte das Kind das nächste mal anders machen?

    ACHTUNG: Nicht dem Kind den Sinn vorgeben: Du lernst doch für dich, nicht für den Lehrer. Besser fragen: Wofür ist denn das Fach/der Stoff sinnvoll?

    Merke: Es lohnt sich beiläufig mal zu fragen: „Wofür sind Noten eigentlich gut?“ – dann das Gespräch darauf zu lenken, dass es dazu dient den eigenen Wissenstand zu überprüfen. Noten sind nur für sich selbst, sie dienen der Orientierung und Klarheit. Außerdem dienen sie dem Lehrer als Orientierung. Hat er seine Schüler so begleitet, dass es alle verstanden haben, haben alle gute Noten. Wenn viele schlechte Noten haben, ist es eine Warnung für den Lehrer – er hat dann seine Aufgabe auch mit ungenügend zu bewerten.

    Erst mal so viel.
    LG
    Tassilo

    Reply
Nicole - 24. Oktober 2017

Toll und augenöffnend. Ich denke wir haben schon zu viel gelobt. Unser Sohn hat angst etwas falsch zu machen. Ein schlechtes Bild zu malen etc.
Ich hoffe ich kann noch etwas ändern. Danke für die Sicht.
LG

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    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Was für eine Freude… jetzt etwas zu verändern. Danke für die Rückmeldung.

    Reply
Kathrin Hug - 24. Oktober 2017

Tassilo, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Die Botschaft im Video kann ich nur empfehlen!!
Besten Dank!

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Irene Dürr - 24. Oktober 2017

Hallo Tassilo
Ich bin vierfache Oma
habe gerade den Beitrag angehört , der ist sehr gut,
bisher dachte ich , dass man die Kinder loben muss wenn sie was von sich aus gemacht haben , nun bin ich eines Anderen belehrt worden.
Das ist gut ! Unser ältester Enkel wird demnächst 5 Jahre, das zweite ist ein Mädchen , sie ist zwei Jahre und die Kleinsten sind zwei und vier Monate alt.
Dein Beitrag ist einleuchtend wenn man darüber nachdenkt, sehr gut !

Reply
    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Vielen Dank für die Rückmeldung 😉 das ermutigt mich mehr Videos für euch zu machen.

    Reply
Verena Lindacker - 24. Oktober 2017

Lieber Tassilo,
danke für dein Video – gerade habe ich es angeschaut. Es klingt so erfrischend ehrlich. Ich schreibe dir, weil mir die Unterscheidung zwischen Anerkennung und Lob so wichtig ist. Anerkennung ist für mich ein menschliches Grundbedürfnis – also auch eines von Kindern. Etwas, das wir brauchen. Wenn ich meinem Kind echte Anerkennung und Wertschätzung gebe, sage ich damit etwas über mich aus und darüber, was das Kind zu meinem aktuellen Wohlbefinden beigetragen hat. Damit, meine ich, müssen wir nicht sparsam sein. Was wirklich gefährlich ist, weil es in der Tat süchtig machen kann, ist Lob und sind Schmeicheleien. Seien sie unbewusst ausgesprochen oder um etwas bestimmtes zu erreichen.
Ich schreibe dir das nicht weil ich finde, du solltest von Lob und nicht von Anerkennung sprechen, sondern weil ich mir vorstellen kann, dass es für uns Eltern leichter ist, wenn wir diese zwei Dinge unterscheiden können um uns dann zu entscheiden, was wir unserem Kind jetzt geben wollen, Lob oder Anerkennung? Und ich schreibe es auch, weil ich natürlich neugierug bin zu hören, was du zu meinen Gedanken meinst. Vielleicht hast du ja Zeit um zu antworten…?
Und nochmal: meine ganz aufrichtige Anerkennung zu deinem Beitrag,weil er mich sehr inspiriert hat.
Allerliebste Grüße aus Karlsruhe,
Verena.

Reply
    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Liebe Verena, was für eine Freude von dir zu lesen.
    Ich stimme mit dir grundsätzlich überein und unterscheide auch zwischen Lob und Anerkennung/Wertschätzung. Aber selbst bei der GFK Anerkennung kann man zuviel bekommen.
    Auch hier gilt es, falls man da etwas übertreibt… einfach mal die Klappe zu halten und sich einfach still zu freuen. Auch Freude und Liebe kann zuviel werden.
    Da wünsche ich mir ein Feingefühl und kein Dogma: Anerkennung im GFK-Stil ist immer gut.

    Ich denke wir sind da auf einer Linie.
    Seit ich vorübergehend im Waldkindergarten arbeite schätz ich das absolut wertungsfreie Freispiel, da sind nur Kinder, die unterstützt werden, falls sie Konflikte haben, die sie selbst nicht lösen können.

    Sei feste umarmt – und schaue mal bei uns vorbei, falls du an Augsburg vorbei fährst.
    Yours Tassilo

    Reply
Andrea Krieger - 24. Oktober 2017

Lieber Tassilo,
danke für deine klaren Worte, ich mache das so oft, dass ich bewerte (komme da auch her) und fühle mich selbst abhängig.
Da gibst mir eine wertvolle Anregung und ich freue mich schon, aufs weiter darüber Nachdenken und auf meine Umstellung.

ja, hilfe! genau so ist es, wie du sagst! Du triffst es sehr genau.
Vielen Dank, dir! Ich bin glücklich und betroffen.
viele Grüße, Andrea

Reply
    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Danke dir Andrea für deine Worte… das Gewahrsein der eigenen Muster ist einfach spannend. Deine Offenheit berührt mich…

    Reply
Alexander - 24. Oktober 2017

Guter Impuls. Zusätzlicher Gedanke: Wenn ich immer nur für das Lobe, was das Kind gut macht (z.B. „Du bist aber gut in Mathe“), dann denkt es bald, dass es andere Dinge nicht gut kann (z.B. Latein) und strengt sich dann auch nicht an.

Daher finde ich ein guter Zwischenschritt ist, das Kind zu loben, wenn es sich erkennbar Mühe gemacht hat. Dann lobe ich für die Mühe (die nicht alltäglich ist) und nicht für das was dem Kind ohnehin Spaß macht (wie. z.b. malen)

Reply
Kerstin - 24. Oktober 2017

Danke Tassilo für das Video! Obwohl bereits vorher schon theoretisch durchdrungen, hilft mir deine Ausführung ernorm weiter was es im Alltag heißt, das Kind nich zu bewerten.
Ich beobachte bei meiner 4 jährigen Tochter, dass sie, obwohl sie von uns Eltern nicht gelobt wird, bei anderen Erwachsenen (Kita-Betreuer, Eltern anderer Kinder, Großeltern) Anerkennung sucht. „Schau mal was ich schon kann…!“ Die springen natürlich sehr darauf an und loben was das Zeug hält.
Wie würdest du damit umgehen? Bisher habe ich höchstens kommentiert à la „ich sehe du bist wahnsinnig stolz darauf XY zu können.“
Würdest du näherstehende Erwachsene bitten nicht mehr zu loben?
Danke und viele Grüße
Kerstin

Reply
    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Ja, ich würde sie empathisch abholen: Freut ihr euch, wenn ihr seht, was sie schon kann? Darf ich euch sagen, was ich mir wünsche?
    Dann kommt meistens ein Ja.
    Anschließend kannst du ausführen, was du dir warum wünscht und ob sie da mitgehen können. Ich mache immer deutlich, dass ich da kein Dogma draus mache, es gelingt mir auch nicht immer und es ist nicht schlimm, wenn mal ein „Super gemacht“ rausrutscht. Es hilft dem Kind jedoch besser, wenn es nicht von Annerkennung abhängig ist.
    Probiere es aus und gib dann Feedback – ich freue mich darauf.
    lg
    Tassilo

    Reply
Jenny - 24. Oktober 2017

Hallo Tassilo,
Vielen Dank für die klaren Worte! Ich werde mich bemühen. Du erklärst so wunderbar einfach. Ich bin motiviert und bewegt. Ein bisschen hab ich das Gefühl, ich bin süchtig nach Anerkennung. Ich muss da jetzt erst mal nachdenken.
Dankeschöns!
Liebe Grüße
Jenny

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Sabine Moritz - 24. Oktober 2017

Hallo,sehr gut! Trifft es auf den Punkt!lg Sabine

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Yvonne - 24. Oktober 2017

Danke für den Beitrag. Ich bin 41 und hab 2 jährige Zwillingsjungs und eine 5 jährige Tochter, mit der ich es oft so gemacht hab wie oben beschrieben, mut dem ständigen Gefühl, nicht richtig auf sie einzugehen, es irgendwie falsch zu machen. Nicht mehr loben ist echt schwer :-).

Reply
    Tassilo - 24. Oktober 2017

    Bin ganz bei dir… 😉 Den eigenen Mustern nicht nachzugeben ist eine tägliche Herausforderung…

    Reply
Danny - 24. Oktober 2017

Guten morgen Tassilo
Deine worte heute morgen haben mich motiviert und inspiriert. ..Dennoch ist es so schwer für mich nicht zu bewerten…gefühlt tue ich das ständig.

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