Wer ist Suki?

Hi, mein Name ist Suki.

Ich arbeite seit Oktober 2018 für Tassilo als Projektleiterin und Chef-Vorstand des General Managements für Schriftproduktion und Textverwaltung. – Gut, ja, ich gebe zu, der Titel ist ausgedacht, ich bin seine Texterin. Aber es klingt schon irgendwie cooler, oder?

Ich bin 26 Jahre alt und wohne in einer WG mit einem sehr attraktiven Mann namens Andi, der sich vor etwa einem Jahr mit mir verlobt hat, und einer äußerst aufdringlichen und mindestens genauso niedlichen Katzendame, die alle Riems nennen, obwohl sie Sora heißt.

Ich studiere im letzten Semester an der Uni Augsburg. Wenn ich im März fertig bin, habe ich einen Master of Arts in Germanistik und einen Master of Education. Meine Masterarbeit schreibe ich über GFK.

Was ich nach dem Studium tun möchte

Meine Ideale leben, dabei kreativ sein, anderen Menschen etwas beibringen und insgesamt möglichst viel zum Leben beitragen!

Ein Teil meines Plans ist sogar schon ganz konkret: Er beinhaltet, GFK-Trainerin zu werden, denn ich beschäftige mich jetzt seit ca. zwei Jahren ganz aktiv mit GFK. Ich bin auch im Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation in Augsburg und Umgebung tätig und gehe regelmäßig zu Workshops, Spieleabenden, Vertiefungsgruppen usw.

Aus meinem Studium und am meisten aus eigener Erfahrung weiß ich um die Macht der Sprache: wie sie den Horizont erweitern oder verengen kann, das Denken lenkt und damit die Haltung und Handlung beeinflusst. Mit der GFK habe ich eine ganz andere Möglichkeit bekommen, Verhaltensweisen, Menschen oder Situationen zu betrachten. Mein Denken hat sich nachhaltig in Richtung Integration, Verständnis und Klarheit gewandelt. Die GFK trägt vor allem zur Erfüllung von drei sehr großen (wenn nicht den größten) Bedürfnissen in meinem Leben bei: Freiheit, Sicherheit und Liebe.

Ich konnte dank der GFK all meinen Beziehungen eine ganz neue Qualität geben. Ich sehe meine Eltern anders und habe ein viel besseres, engeres Verhältnis zu ihnen als jemals zuvor. In meiner Partnerschaft haben wir eine Tiefe erreicht, von der ich nie wusste, dass es so etwas gibt: so viel Wohlwollen, Wertschätzung und Unterstützung kannte ich nicht. Die wichtigste Änderung für mich war aber nicht der Umgang mit anderen, sondern mit mir selbst. Vielleicht erzähle ich euch davon ja mal in einem Blog, wenn ihr Interesse habt!

Wie genau mein Leben nun nach der Abgabe meiner Masterarbeit und damit dem Ende meines Studiums aussehen wird, erfahre ich spätestens im März. Momentan bin ich sehr zufrieden damit, dass ich in meiner Masterarbeit und meinem kleinen Nebenjob bei Tassilo kreativ sein, schreiben, anderen Menschen etwas beibringen und zum Leben beitragen darf. Außerdem kann ich meinen Idealen entsprechend handeln und dazu noch eine Meeeenge lernen!

10 Dinge, die ich liebe:

Nun wisst ihr ja schon ein paar Sachen über mich! Und zum Abschluss möchte ich euch noch zehn Dinge auflisten, die ich am Leben liebe, damit das Ganze etwas mehr in die Tiefe geht und ihr mehr als nur einen äußeren Eindruck über meine Lebensumstände von mir bekommen könnt:

1. 10-Dinge-Listen  (wahlweise auch Tabellen, Übersichten, Merkzettel oder Stundenpläne)

2. Die Farbe Grün

3. Sprache: Faszinierend, vielseitig und äußerst praktisch!

4. So gut wie alle Tiere (außer Spinnen!)

5. Die Natur: (außer, dass da Spinnen sind), die meisten Pflanzen (außer Koriander!) und vor allem Baumpilze (keine Ausnahmen, Baumpilze sind super!)

6. Naturerlebnisse: Lagerfeuer machen, wandern gehen, in Seen und Bächen schwimmen, barfuß gehen, warme Pfützen nach einem Sommerregen und das Gefühl, wenn ich so fest hineinspringe, dass mir das Wasser mir auf den Kopf prasselt.

7. Das Meer: Das sanfte Rauschen wenn die Wellen an den Zehen kitzeln, die im feuchten Sand versinken. Die bunten Farben und die irre Vielfalt unter Wasser, das Gefühl von Leichtigkeit beim Schwimmen, die Ruhe, die mich überkommt, wenn ich den Wellen zusehe.

8. Kreativität und Fantasie: Das Klicken der Tastatur, wenn ich schreibe. Das Kratzen des Bleistifts auf Papier, wenn ich zeichne. Die Weichheit des mit Farbe gefüllten Pinsels, wenn ich male. Das Klicken der Kamera, wenn ich ein Foto schieße. Die Möglichkeiten, die sich eröffnen. Die Energie, die ich spüre, wenn ich eine Inspiration habe. Die tiefe, unbändige Freude und Konzentration, wenn ich im Prozess bin. Der Stolz, wenn ich das fertige Werk betrachte.

9. Neues: Neue Ideen, neue Inspirationen, neue Weltsichten und neue Gedanken, neue Zusammenhänge. Ich liebe es, meine eigene, kleine Perspektive der Welt zu erweitern. Dabei kann ich dann auch noch den winzigen Kosmos in mir selbst immer besser kennenlernen und immer wieder neue Facetten an mir entdecken.

10. Lehren: Die Freude, die ich empfinde, wenn ich jemandem etwas beibringen darf. Die Leidenschaft, die mich überkommt, wenn ich ein Thema, das mich interessiert, didaktisch aufbereiten und jemanden daran teilhaben lassen kann. Die tiefe Zufriedenheit, das Leben eines anderen Menschen bereichert zu haben und etwas beitragen zu können.

11. Mich nicht an Listen und strenge Vorgaben halten! 

Euer Feedback

So, nun hoffe ich, dass ihr einen kleinen Eindruck von mir habt, und freue mich, euch in nächster Zeit viele kleine und große Blogs zu schreiben.

Was liebt ihr am Leben besonders? Wollt ihr noch irgendwas über mich wissen?  Habt ihr sonstige Anregungen, Anmerkungen, Feedback? Dann schreibt doch einen Kommentar! Ich freue mich sehr darauf, von möglichst vielen von euch etwas zu lesen!

Ihr könnte mir gerne auch in die Kommentare schreiben, zu welchem GFK-Thema ihr gerne mal einen Blog hättet!

Ich wünsche euch noch einen liebevollen, inspirierenden Tag!

Eure Suki

Alle wollen die Welt verändern, aber niemand sich selbst. Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst in der Welt!

- Leo Tostoj und Mahatma Gandhi

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